Hier erkläre ich, wie ich das Pulver gemacht habe und welche Stolpersteine auf dem Weg langen.
Bei meinen Recherchen für das Rezept der Zahnputztabletten bin ich immer wieder gegen eine Wand gelaufen. Da die Idee noch neu ist, gibt es noch nicht viele Hersteller, die diese Tabletten produzieren. Die grösste Firma ist Denttabs. Ich habe bei ihnen angerufen und gefragt, ob es möglich wäre, dass ich mit ihnen zusammen Zahnputztabletten herstellen würde, jedoch war dies nicht möglich. Sie wollten ihr Rezept geheim halten. Genau so war es auch bei Lush. Nachdem ich angerufen habe, haben sie mir ihr Rezept auch nicht verraten oder eine Zusammenarbeit erlaubt. Ich habe mich auf die Suche nach dem Bindemittel gemacht, welches auch in herkömmliche Tabletten zu finden ist. Es wird Tablettierpulver genannt. Bei sehr vielen verschiedenen Apotheken habe ich angerufen und entweder hatten sie keines oder durften es nicht einfach so verkaufen. Es war klar, dass ich mir eine einfachere Methode suchen musste. Da bin ich auf vegane Kapseln gestossen. Die Kapseln hätte ich befüllen können und man hätte sie im Mund zerkaut. Jedoch habe ich gemerkt, dass die Kapseln sich erst im Magen mit der Magensäure zersetzten und im Mund nur eine zähe Masse geben würde. Darum fiel auch diese Idee schnell wieder weg. Ich suchte weiter. Da stoss ich auf das Zahnputzpulver. Man streut es sich einfach auf die Zahnbürste und putzt sich damit die Zähne.
Da das Rezept ein Betriebsgeheimnis ist, werden wir es euch die genaue Herstellung nicht verraten. Natürlich wird zu jedem Zahnpuzpulver eine Inhaltsdeklaration beigelegt!
