Ich habe mir überlegt, welche Materialien ich brauchen werde und von wo ich diese bekomme. Die Zahnbürsten hatte ich ja bereits.
Den Bambus, die Zutaten für die Zahnputztabletten, einen Behälter für die Tabletten und die Pressmaschine musste ich noch besorgen.
Als Erstes der Bambus aus der Schweiz
Ich habe mit dem Bambus angefangen. Es war gar nicht so einfach einen Bambushändler zu finden, der während der Corona-Zeit in die Schweiz liefert. Deshalb habe ich im Zoo Zürich nach Bambus gefragt und die Leute dort waren im ersten Moment etwas verwundert von der Idee, jedoch danach richtig begeistert davon. Ich sollte ihnen die Masse schicken, die ich beim Bambus benötige und danach vereinbarten wir ein Datum für die Abholung. Dort angekommen musste ich zum Eingang der Masoalahalle. Dort wartete ein Gärtner der Masoalahalle. Er hielt zwei recht grosse Bambusrohre in der Hand. Als ich diese gesehen habe musste ich erstmals schlucken. So hatte ich sie mir nicht vorgestellt! Ich nahm sie jedoch dankend entgegen und wir verabschiedeten uns wieder. Diesen Bambus kann ich nicht für mein Zahnputz-Set verwenden, jedoch kam mir schon eine neue Idee, wass ich mit den Rohren tun könnte.
Die Alternative
Ich habe wieder im Internet nach Bambushändlern gesucht und schlussendlich habe ich eine Firma gefunden. Gloviltal AG hat ein grosses Angebot.

Ich habe diese Firma kontaktiert und sie haben mir Fotos vom Bambus geschickt, auf denen man die Länger der einzelnen Abschnitte sehen konnte. Danach haben wir noch die Einzelheiten geklärt und ihn bestellt. Einen Tag später ist er bei mir angekommen.
